Warum lohnt es sich, Zeolith ins Futtermittel zuzugeben

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Möglicherweise sind in Heu oder Stroh Mykotoxine versteckt

 

Eine Reihe von Pilzarten produzieren verschiedene Verbindungen als bei ihren eigenen Stoffwechsel. Fachlich ausgedruckt nennt man solche Substanzen Mykotoxine. Diese Toxine sind schädlich für Menschen und Tieren. Es steht zur Verfügung verschiedene Methoden und Verfahren, die verwendet werden können, um diese giftigen Schadstoffe aus dem Mischfuttermittel für unsere Tiere zu entfernen. Einer von diesen Methoden, die seit Jahrzehnten erfolgreich benutzt wird, ist das Zugeben von bestimmter Menge der natürlichen Zeolith-Pulver in verschmutzter und damit weniger hochwertiger Futtermischung.

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Heu und Stroh kann eine Quelle der Mykotoxine sein

Mykotoxine sind in der abwechslungsreichen Tierhaltung, umfassenden Betreuung und Schutz der Tiergesundheit ernstes Problem. Ihre Anwesenheit in der Ernährung von Nutztieren verursacht die Verringerung ihrer natürlichen Immunität. So kann man bei Tieren verschiedenen Krankheitszuständen entdecken, die zu Durchfall, Leber- und Nierenschäden, geschwächten Knochen oder Reduktion erreichter Körpergewichtszunahme der Tiere führen können.

Natürliche Zeolithe als Molekularsiebe

Natürliche Zeolithe absorbieren diese Mykotoxine wie ein Schwamm und sie binden ihnen dauerhaft innerhalb von ihrer einzigartigen Kristallstruktur. So diese Toxine verbleiben nicht im Körper des Tieres, aber sie sind  aus dem Verdauungstrakt ausgestoßen. Naturzeolith-Substrate verhalten sich wie sogenannte Molekularsiebe. Einige Moleküle adsorbieren (z.B. die toxischen Stoffwechselprodukte von Pilzen) und verlassen andere, z. B. Vitamine und Nährstoffe in den Körper des Tieres unberührt. Often reicht, etwa 2-10 kg natürliches Zeolith-Pulver auf 1 Tonne Futter für die Tiere zuzugeben. In Abhängigkeit von der sichtbaren Verschmutzung oder Verunreinigung des Futtermittel. Das kann aber auch von der Gesundheit unserer Tiere abhängen.

Warum lohnt es sich, Zeolith ins Futtermittel zuzugeben?

 

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Einstreu für Tiere ist immer trocken durch Zeolith

In den letzten Jahrzehnten werden mehrere globale Symposien und Konferenzen veranstaltet, um die Optionen mit dem natürlichen Zeolith in der Tierhaltung und Viehzucht zu erörtern. Nach und nach traten wichtige Forschungsergebnisse der Wissenschaftler im Vordergrund. Sie sprechen Einführungsversuchen dieses Material in der Ernährung von Schweinen, Schafen, Rindern und Geflügel. Die Mehrheit von früheren wissenschaftlichen Arbeiten konzentrierte sich vor allem darauf, wie man der Zuwachs des Tieresgewichtes zu erhöhen. Weiter widmeten sich die Wissenschaftler der Gesamtwirkungsgrad der behandelten Nährstoffe im Verdauungstrakt der Tiere. Oder bei dem Geflügel ging es um Eierproduktion.

Zurzeit wird die Aufmerksamkeit den Forschungsinstituten gewidmet. Diese Institute befassen sich auch damit, wie der Zusatz von natürlichen Zeolith den Krankheiten von Tieren verhindern oder vorbeugen kann. Es gibt eine breite Vielzahl von Ergebnissen, damit wir daran denken können.  Nichtinfektionskrankheiten der Tiere gelegt. Es gibt bereits eine ausreichende Anzahl von glaubwürdigen Informationen und Dokumente für sie, so dass wir diese Möglichkeit gedacht. Wir sollten versuchen, natürlicher Zeolith den Tieren ins Futter zuzumischen.

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